Konfigurieren von Anmelde-URLs für Outlook Web App

 

Gilt für: Office 365 for professionals and small businesses, Office 365 for enterprises, Live@edu

Letztes Änderungsdatum des Themas: 2012-12-05

Bevor Benutzer sich über Outlook Web App bei ihrem Exchange Online-Postfach anmelden können, müssen Sie Ihnen die zu verwendende URL mitteilen. Sie haben folgende Möglichkeiten:

Es soll einfach sein? Kein Problem!

  • Verwenden Sie für Microsoft Live@edu "http://outlook.com".

  • Verwenden Sie für Microsoft Office 365, insbesondere für Microsoft Office 365 für Berufstätige und kleine Unternehmen, "http://mail.office365.com".

    Hinweis   Da Verbundidentität und Hybridbereitstellungen nicht unproblematisch sind, befolgen Sie am besten die Anweisungen weiter unten in diesem Thema unter Verbundidentität in Office 365 für Unternehmen. Außerdem können Sie in der URL nicht "https" mit "mail.office365.com" verwenden. Obwohl die URL mit "http" beginnt, wird sie für die Dauer der Sitzung sofort zu "https" umgeleitet (einschließlich Authentifizierung und Zugriff auf das Postfach in Outlook Web App).

Möchten Sie eine benutzerdefinierte URL für Ihre Organisation bereitstellen? Wenn Ihre Domäne beispielsweise "contoso.com" lautet, sollen Ihre Benutzer sich dann unter "http://webmail.contoso.com" bei ihrem Postfach anmelden? Wenn ja, müssen Sie einige Aufgaben ausführen.

Folgende Optionen stehen Ihnen für benutzerdefinierte URLs für Microsoft Office 365 und Live@edu zur Verfügung.

Microsoft Office 365

Live@edu

Identität ohne Verbund in Office 365

Bei der Identität ohne Verbund verwenden alle Benutzer mit Postfächern in der Cloud über Office 365 generierte Anmeldeinformationen, um auf ihre Microsoft Office 365-Ressourcen zuzugreifen. Sie können im Office 365-Portal neue Benutzerkonten und -kennwörter für Office 365-Benutzer erstellen. Alternativ dazu können Sie in Office 365 für Unternehmen die Verzeichnissynchronisierung verwenden, um Benutzer automatisch über das lokale Active Directory bereitzustellen. Bei beiden Verfahren werden die Anmeldeinformationen letztendlich von Office 365 generiert und verwaltet.

URLs für den Direktzugriff in Office 365

In diesem Beispiel lautet die Office 365-Domäne "contoso.com". Die Benutzerkonten der Office 365-Benutzer befinden sich in dieser Domäne.

Office 365-Benutzer können unter den folgenden URLs direkt auf ihre Postfächer zugreifen:

  • http://mail.office365.com

  • http://outlook.com/contoso.com

    Hinweis   Wie bereits erläutert, können Sie in der URL nicht "https" mit "mail.office365.com" verwenden.

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Benutzerdefinierte URL mit CNAME-Eintrag in Office 365

Wenn Sie für Ihre Office 365-Domäne im DNS-Hostingdienst einen CNAME-Eintrag erstellen, können Sie Benutzern eine benutzerdefinierte URL zum Öffnen ihres Postfachs über Outlook Web App zur Verfügung stellen. Wenn Ihre Office 365-Domäne beispielsweise "contoso.com" lautet, konfigurieren Sie einen CNAME-Eintrag, sodass "webmail.contoso.com" Benutzer zu "mail.office365.com" umleitet. Sie können Office 365-Benutzern mitteilen, unter "http://webmail.contoso.com" auf ihr Postfach zuzugreifen. Der CNAME-Eintrag sieht folgendermaßen aus:

  • Alias   webmail

  • Ziel   mail.office365.com

Der Vorteil der Verwendung eines CNAME-Eintrags für eine benutzerdefinierte URL besteht darin, dass er einfach zu konfigurieren ist.

Die Verwendung eines CNAME-Eintrags für eine benutzerdefinierte URL hat aber auch Nachteile:

  • Es besteht wenig Flexibilität. Ein CNAME-Eintrag kann nicht direkt auf ein URL-Ziel wie "http://outlook.com/<Domänenname>" verweisen. Das Ziel muss ein gültiger DNS-Hostname sein, z. B. "mail.office365.com".

  • SSL kann nicht auf die benutzerdefinierte URL angewendet werden. Doch selbst wenn SSL nicht auf die benutzerdefinierte URL angewendet wird, ist SSL auf die Anmeldeseite, auf der Benutzer ihre Anmeldeinformationen eingeben, angewendet, und die Anmeldeinformationen werden an dieser Stelle verschlüsselt. In der Tat ist der Zugriff auf alle Office 365-Dienste durch SSL geschützt, egal, ob SSL in der URL verwendet wird.

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Benutzerdefinierte URL mit Webseitenumleitung in Office 365

Wenn Sie über einen Webserver verfügen, auf den über das Internet öffentlich zugegriffen werden kann, können Sie eine Website so konfigurieren, dass Benutzer zu Exchange Online umgeleitet werden. Beispielsweise können Sie die Website "http://webmail.contoso.com" so konfigurieren, dass Benutzer zu "http://mail.office365.com" oder "http://outlook.com/contoso.com" umgeleitet werden.

Wie Sie die Webseitenumleitung konfigurieren, hängt vom verwendeten Webserver ab.

Die Verwendung der Webseitenumleitung für eine benutzerdefinierte URL bietet folgende Vorteile:

  • Es besteht große Flexibilität. Sie können die Webseite so konfigurieren, dass Benutzer zu einer URL und nicht nur zu einem Hostnamen umgeleitet werden. Zudem können Sie steuern, wie die Umleitung funktioniert. Beispiel:

    • Soll die Webseite Benutzer automatisch zu Exchange Online umleiten?

    • Soll den Benutzern kurz eine benutzerdefinierte Statusseite angezeigt werden, bevor sie zu Exchange Online umgeleitet werden?

    • Soll den Benutzern ein ganzes Portal zur Verfügung gestellt werden, über das sie durch Klicken auf eine Schaltfläche oder einen Link auf Outlook Web App zugreifen können?

  • SSL kann auf die benutzerdefinierte URL angewendet werden. In diesem Fall müssen Sie entscheiden, was passiert, wenn Benutzer auf die benutzerdefinierte URL mithilfe von "http://" zugreifen. Sollen sie automatisch zu "https://" umgeleitet werden? Oder soll die Umleitung mit dem Fehler beendet werden, dass "https://" erforderlich ist?

Die Verwendung der Webseitenumleitung für eine benutzerdefinierte URL hat den Nachteil, dass sie aufwändiger in der Konfiguration ist als eine CNAME-Umleitung.

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Verbundidentität in Office 365 für Unternehmen

Wenn Sie die Verbundidentität in Office 365 für Unternehmen verwenden, können Benutzer mit Exchange Online-Postfächern ihre lokalen Active Directory-Anmeldeinformationen verwenden, um auf ihr Exchange Online-Postfach und alle anderen Office 365-Ressourcen zuzugreifen. Weitere Informationen finden Sie unter Exchange-Hybridbereitstellung und -Migration mit Office 365.

URLs für den Direktzugriff in Office 365 für Partnerbenutzer

In diesem Beispiel lautet die Office 365-Verbunddomäne "contoso.com". Die Benutzerkonten und E-Mail-Adressen der Office 365-Partnerbenutzer befinden sich in dieser Domäne. Beispiel: Eine Benutzerin namens "Tamara Johnston" verfügt über die E-Mail-Adresse und Identität "tamara.johnston@contoso.com".

Office 365-Partnerbenutzer können unter den folgenden URLs direkt auf ihre Postfächer zugreifen:

  • http://outlook.com/contoso.com

  • http://outlook.com/owa/contoso.com

Hinweis   Partnerbenutzer können "http://outlook.com" nicht direkt verwendet. Die URL muss den Domänennamen aufweisen, damit bestimmt werden kann, wohin Benutzer zur Authentifizierung gesendet werden.

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Benutzerdefinierte URL mit CNAME-Eintrag in Office 365 für Partnerbenutzer

Wenn Sie für Ihre Office 365-Verbunddomäne im DNS-Hostingdienst einen CNAME-Eintrag erstellen, können Sie Benutzern eine benutzerdefinierte URL zum Öffnen ihres Postfachs über Outlook Web App zur Verfügung stellen. Wenn Ihre Office 365-Verbunddomäne beispielsweise "contoso.com" lautet, konfigurieren Sie einen CNAME-Eintrag, sodass "cloudmail.contoso.com" Benutzer zu "outlook.com" umleitet. Sie können den Office 365-Partnerbenutzern mitteilen, unter "http://cloudmail.contoso.com" auf ihr Postfach zuzugreifen. Der CNAME-Eintrag sieht folgendermaßen aus:

  • Alias   cloudmail

  • Ziel   outlook.com

Die Verwendung eines CNAME-Eintrags für eine benutzerdefinierte URL hat den Vorteil, dass er einfach zu konfigurieren ist.

Die Verwendung eines CNAME-Eintrags für eine benutzerdefinierte URL hat aber auch Nachteile:

  • Die Domäne der obersten Ebene des CNAME-Eintrags muss der Office 365-Verbunddomäne entsprechen. Beispiel: Damit der CNAME-Eintrag "cloudmail.contoso.com" verwendet werden kann, muss der Name der Office 365-Verbunddomäne "contoso.com" lauten. Es ist nicht möglich, den CNAME-Eintrag "cloudmail.fabrikam.com" zu verwenden, wenn die Office 365-Verbunddomäne "contoso.com" lautet.

  • Gehen Sie mit Bedacht vor, wenn Sie im CNAME-Eintrag Unterdomänen verwenden. Wenn Ihre Office 365-Verbunddomäne beispielsweise "contoso.com" lautet, können Sie den CNAME-Eintrag "cloudmail.contoso.com" verwenden, "cloudmail.test.contoso.com" hingegen nicht. Ebenso können Sie, wenn Ihre Office 365-Verbunddomäne "contractors.contoso.com", den CNAME-Eintrag "cloudmail.contractors.contoso.com" verwenden, nicht aber "cloudmail.test.contractors.contoso.com" oder "cloudmail.contoso.com".

  • Es besteht wenig Flexibilität. Ein CNAME-Eintrag kann nicht direkt auf ein URL-Ziel wie "http://outlook.com/<Domänenname>" verweisen. Das Ziel muss ein gültiger DNS-Hostname sein, z. B. "outlook.com".

  • SSL kann nicht auf die benutzerdefinierte URL angewendet werden. Doch selbst wenn SSL nicht auf die benutzerdefinierte URL angewendet wird, ist SSL auf die Anmeldeseite, auf der Benutzer ihre Anmeldeinformationen eingeben, angewendet, und die Anmeldeinformationen werden an dieser Stelle verschlüsselt. In der Tat ist der Zugriff auf alle Office 365-Dienste durch SSL geschützt, egal, ob SSL in der URL verwendet wird.

Benutzerdefinierte URL mit Webseitenumleitung in Office 365 für Partnerbenutzer

Wenn Sie über einen Webserver verfügen, auf den über das Internet öffentlich zugegriffen werden kann, können Sie eine Website konfigurieren, um Office 365-Partnerbenutzer zu Exchange Online umzuleiten. Beispielsweise können Sie die Website "http://cloudmail.contoso.com" so konfigurieren, dass Benutzer zu "http://outlook.com/contoso.com" oder "http://outlook.com/owa/contoso.com" umgeleitet werden.

Wie Sie die Webseitenumleitung konfigurieren, hängt vom verwendeten Webserver ab.

Die Verwendung der Webseitenumleitung für eine benutzerdefinierte URL bietet folgende Vorteile:

  • Es besteht große Flexibilität. Sie können die Webseite so konfigurieren, dass Benutzer zu einer URL und nicht nur zu einem Hostnamen umgeleitet werden. Zudem können Sie steuern, wie die Umleitung funktioniert. Beispiel:

    • Soll die Webseite Benutzer automatisch zu Exchange Online umleiten?

    • Soll den Benutzern kurz eine benutzerdefinierte Statusseite angezeigt werden, bevor sie zu Exchange Online umgeleitet werden?

    • Soll den Benutzern ein ganzes Portal zur Verfügung gestellt werden, über das sie durch Klicken auf eine Schaltfläche oder einen Link auf Outlook Web App zugreifen können?

  • SSL kann auf die benutzerdefinierte URL angewendet werden. In diesem Fall müssen Sie entscheiden, was passiert, wenn Benutzer auf die benutzerdefinierte URL mithilfe von "http://" zugreifen. Sollen sie automatisch zu "https://" umgeleitet werden? Oder soll die Umleitung mit dem Fehler beendet werden, dass "https://" erforderlich ist?

Die Verwendung der Webseitenumleitung für eine benutzerdefinierte URL hat den Nachteil, dass sie aufwändiger in der Konfiguration ist als eine CNAME-Umleitung.

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Besondere Überlegungen für Hybridbereitstellungen

Eine Hybridbereitstellung ist eine vollständig ausgestattete, standortübergreifende Messaginglösung für die Kommunikation zwischen Office 365 für Unternehmen und einer lokalen Exchange-Organisation. Einige Postfächer befinden sich in der lokalen Exchange-Organisation, andere in Office 365 für Unternehmen. Benutzer mit lokalem Postfach und Benutzer mit Exchange Online-Postfach können nicht dieselbe Outlook Web App-URL gemeinsam nutzen, um auf ihre Postfächer zuzugreifen. Sie können aber die lokale Outlook Web App-URL verwenden, um die Benutzer mit Exchange Online-Postfach über die für sie geeignete Outlook Web App URL in Kenntnis zu setzen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den folgenden Themen:

Für Hybridbereitstellungen wird bezüglich der Outlook Web App-URL die Verwendung eines CNAME-Eintrags in Kombination mit dem Parameter TargetOwaURL für das Cmdlet Set-OrganizationRelationship empfohlen, wie in den Themen zur Hybridbereitstellung beschrieben. Das Ergebnis sieht wie folgt aus: Wenn ein Benutzer mit einem Exchange Online-Postfach die Outlook Web App-URL für Benutzer mit lokalem Postfach öffnet und versucht, auf sein Postfach zuzugreifen, wird der Anmeldevorgang beendet, und es wird die Outlook Web App-URL angezeigt, mit der er auf sein Exchange Online-Postfach zugreifen kann. Die Exchange Online-Benutzer werden nicht automatisch zu der URL für Exchange Online umgeleitet. Sie müssen auf den angezeigten Link klicken und haben zudem die Option, die URL ihren Favoriten hinzuzufügen. Im Folgenden finden Sie einige weitere Hinweise:

  • Die Outlook Web App-URL für Benutzer mit lokalem Postfach muss anders lauten als die Outlook Web App-URL für Benutzer mit Exchange Online-Postfach. Wenn beispielsweise die URL für die Benutzer mit lokalem Postfach "http://webmail.contoso.com" lautet, verwenden Sie "http://cloudmail.contoso.com" für die Exchange Online-Benutzer.

  • Erstellen Sie den CNAME-Eintrag entsprechend der Beschreibung in Abschnitt Benutzerdefinierte URL mit CNAME-Eintrag in Office 365 für Partnerbenutzer dieses Themas. Wenn Ihre Office 365-Verbunddomäne beispielsweise "contoso.com" lautet, erstellen Sie einen CNAME-Eintrag für "cloudmail.contoso", der auf "outlook.com" verweist.

  • Geben Sie für den Parameter TargetOwaURL für das Cmdlet Set-OrganizationRelationship eine URL an, die den CNAME-Eintrag für die Benutzer mit Exchange Online-Postfächern enthält. Wenn beispielsweise der CNAME-Eintrag für Exchange Online-Benutzer "cloudmail.contoso.com" lautet, verwenden Sie "http://cloudmail.contoso.com" als Wert für den Parameter TargetOwaURL.

URLs für den Direktzugriff in Live@edu

In diesem Beispiel lautet die Live@edu-Domäne "contoso.edu". Die Windows Live IDs der Live@edu-Benutzer befinden sich in dieser Domäne.

Live@edu-Benutzer können unter den folgenden URLs direkt auf ihre Postfächer zugreifen:

  • http://outlook.com

  • http://outlook.com/contoso.edu

Hinweis   Derzeit weisen beide URLs eine ähnliche Funktionsweise auf. Aufgrund zukünftiger Änderungen ist es jedoch wahrscheinlich, dass "http://outlook.com/<Domänenname>" verwendet werden muss.  

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Benutzerdefinierte URL mit CNAME-Eintrag in Live@edu

Wenn Sie für Ihre Live@edu-Domäne im DNS-Hostingdienst einen CNAME-Eintrag erstellen, können Sie Benutzern eine benutzerdefinierte URL zum Öffnen ihrer Postfächer über Outlook Web App zur Verfügung stellen. Wenn Ihre Live@edu-Domäne beispielsweise "contoso.edu" lautet, konfigurieren Sie einen CNAME-Eintrag, sodass "webmail.contoso.edu" Benutzer zu "outlook.com" umleitet. Sie können den Live@edu-Benutzern mitteilen, unter "http://webmail.contoso.edu" auf ihr Postfach zuzugreifen. Der CNAME-Eintrag sieht folgendermaßen aus:

  • Alias   webmail

  • Ziel   outlook.com

Die Verwendung eines CNAME-Eintrags für eine benutzerdefinierte URL hat den Vorteil, dass er einfach zu konfigurieren ist.

Die Verwendung eines CNAME-Eintrags für eine benutzerdefinierte URL hat aber auch Nachteile:

  • Es besteht wenig Flexibilität. Ein CNAME-Eintrag kann nicht direkt auf ein URL-Ziel wie "http://outlook.com/<Domänenname>" verweisen. Das Ziel muss ein gültiger DNS-Hostname sein, z. B. "outlook.com".

  • SSL kann nicht auf die benutzerdefinierte URL angewendet werden. Doch selbst wenn SSL nicht auf die benutzerdefinierte URL angewendet wird, ist SSL auf die Anmeldeseite, auf der Benutzer ihre Anmeldeinformationen eingeben, angewendet, und die Anmeldeinformationen werden an dieser Stelle verschlüsselt.

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Benutzerdefinierte URL mit Webseitenumleitung in Live@edu

Wenn Sie über einen Webserver verfügen, auf den über das Internet öffentlich zugegriffen werden kann, können Sie eine Website so konfigurieren, dass Benutzer zu Exchange Online umgeleitet werden. Beispielsweise können Sie die Website "http://webmail.contoso.edu" so konfigurieren, dass Benutzer zu "http://outlook.com" oder "http://outlook.com/contoso.edu" umgeleitet werden.

Wie Sie die Webseitenumleitung konfigurieren, hängt vom verwendeten Webserver ab.

Die Verwendung der Webseitenumleitung für eine benutzerdefinierte URL bietet folgende Vorteile:

  • Es besteht große Flexibilität. Sie können die Webseite so konfigurieren, dass Benutzer zu einer URL und nicht nur zu einem Hostnamen umgeleitet werden. Zudem können Sie steuern, wie die Umleitung funktioniert. Beispiel:

    • Soll die Webseite Benutzer automatisch zu Exchange Online umleiten?

    • Soll den Benutzern kurz eine benutzerdefinierte Statusseite angezeigt werden, bevor sie zu Exchange Online umgeleitet werden?

    • Soll den Benutzern ein ganzes Portal zur Verfügung gestellt werden, über das sie durch Klicken auf eine Schaltfläche oder einen Link auf Outlook Web App zugreifen können?

  • SSL kann auf die benutzerdefinierte URL angewendet werden. In diesem Fall müssen Sie entscheiden, was passiert, wenn Benutzer auf die benutzerdefinierte URL mithilfe von "http://" zugreifen. Sollen sie automatisch zu "https://" umgeleitet werden? Oder soll die Umleitung mit dem Fehler beendet werden, dass "https://" erforderlich ist?

Die Verwendung der Webseitenumleitung für eine benutzerdefinierte URL hat den Nachteil, dass sie aufwändiger in der Konfiguration ist als eine CNAME-Umleitung.

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